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Hainsbach  |  E-Mail: webmaster@hainsbach.de  |  Online: http://www.hainsbach.de

Gruppierungen

Hainsbacher Theaterabend 2014 - Schauspieler
 2009 wurde auf Initiative von Ludwig Heuberger eine neue Theatergruppe ins Leben gerufen, die noch im gleichen Jahr mit sehr großem Erfolg an die Öffentlichkeit trat. 1.Hainsbacher Theaterabend am 28.03. und 29.03.2009 mit dem "Niederbayerischen Musikantenstammtisch" Aufgeführt wurden: "Die Wallfah  ...mehr
Baier Der Pfarrer von Gillbach 1963
1954 wurde Oskar Baier Pfarrer der Pfarrgemeinde Hainsbach-Haindling. Die Tradition des Theaterspielens wurde weitergeführt. Jeweils ein Theaterstück im Advent und einen bunten Abend im Fasching. Spieler(innen) der zweiten Generation waren Resi und Marianne Bogner, Gertraud Greschl, Maria Haider, Hi  ...mehr
Laßleben Wildschütz von Bayrischzell 1
Man schreibt das Jahr 1950. Das Land erholte sich allmählich von den Folgen des Zweiten Weltkrieges. Konrad Adenauer war erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Im Kreml regierte Josef Stalin mit eiserner Hand. Die Faschingshochzeit hatte im Vorjahr großen Zuspruch gefunden. Da begann m  ...mehr
Hier die vergangenen Aktivitäten der CSU HAINSBACH:31.03.11 Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen(Apfel)10.09 CSU besucht Forensische Klinik30.06.08 Jahreshauptversammlung mit MdL Zellmeier(Apfel)16.04.07 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen(Apfel)04.06 Jahreshauptversammlung mit Ehrunge  ...mehr
31.03.2011 CSU Hauspversammlung mit Ehrungen und Neuwahlen (Apfel)
Bericht für das Straubinger Tagblatt/Bogener Zeitung und Allgem. Laberzeitung

Hirngespinst wird 20 Jahre alt!

CSU: Regionaltrasse endlich beerdigen - Blockade der Freien Wähler kritisiert

Hainsbach. Bei der Jahreshauptversammlung der CSU Hainsbach informierten Vorsitzender Martin Apfel und zweiter Bürgermeister Erwin Kammermeier über die heiß diskutierte Umgehung von Geiselhöring. Beide forderten den schnellen Bau von Haindling-Süd. Gleichzeitig appellierten sie an die Freien Wähler, den Bürgerwillen zu achten und gemeinsam mit allen politisch Verantwortlichen an einem Strang zu ziehen. Die früher praktizierte Blockadepolitik habe schon genug Schaden angerichtet. MdL Josef Zellmeier sicherte zu, dass die Mittel für Haindling-Süd vom Freistaat bereit gestellt werden.

Eingangs berichtete CSU-Ortsvorsitzender Martin Apfel über die abgelaufene Amtsperiode. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde er einstimmig in seinem Amt bestätigt. Auch bei den weiteren Positionen gab es keine größeren Veränderungen. Stellvertretende Ortsvorsitzende bleiben Johann Leipold jun. und Helga Stierstorfer. Als Kreisdelegierte wurde Martin Apfel, als Ersatzdelegierter Johann Leipold jun. bestätigt.

215 Jahre CSU-Treue

Zum Einstieg in den gut besuchten öffentlichen Teil der Versammlung ehrten MdL Zellmeier und Ortsvorsitzender Apfel langjährige Mitglieder für 215 Jahre Treue zur CSU. Seit 45 Jahren engagieren sich Johann Weiß, Alfons Schönhammer und Franz-Xaver Bachhuber-Haller in der CSU. Das goldene Ehrenzeichen für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft erhielten Johann und Helga Stierstorfer.

Anschließend sprach Landtagsabgeordneter Zellmeier über die aktuelle Landespolitik. Er zeigte auf, dass seit 2006 keine neuen Schulden mehr aufgenommen werden. Die CSU stehe für eine solide Haushaltspolitik. Dies sei gerade für die junge Generation wichtig. Denn durch die Alterung der Gesellschaft steige die Belastung der Sozialsysteme. Deshalb müsse zumindest der Staatshaushalt Spielräume eröffnen, um die Zukunft gestalten zu können. Auch die innere Sicherheit ist ein Schwerpunkt der CSU. Niedrige Kriminalität und hohe Aufklärungsquoten dienten allen Bürgern.

Favorit „Haindling-Süd“

Hauptpunkt der Versammlung war wie schon so oft in Hainsbach die Umgehung von Geiselhöring. In seiner Funktion als Ortssprecher und Mitglied der Bürgerinitiative informierte Martin Apfel zuerst über die Aussagen von Bauamtsdirektor Wufka, der wie einige Hainsbacher Bürger bei der letzten Stadtratssitzung anwesend war. Die Planung Haindling-Süd ist fertig, das Geld steht bereit und wurde vom Landtag genehmigt, aber man kann den Bau nicht beginnen, da wegen eines seltenen Vogels, der Wiesenweihe, ein Ausnahmegenehmigungsverfahren eingeleitet werden muss. Dazu wird nun eine Trassenalternative zwischen Haindling und Geiselhöring geprüft. Das Gutachten ist frühestens im Herbst fertig, dort werde man dann sehen, ob eine Ausnahme vom Artenschutz erteilt werden kann. Alle Redner stellten klar, dass es nie eine Planung der Reginonaltrasse geben werde, da sie nicht zielführend für die Verkehrsströme ist. Außerdem habe Wufka mitgeteilt, dass ein Ausbau der Kreisstraße auf Staatsstraßenniveau einschließlich der Umgehung von Hainsbach wahrscheinlich genau so viel Geld verschlingen würde wie Haindling-Süd.

Einseitige Abendschau

Bei der anschließenden Diskussion machten sich einige Teilnehmer Luft darüber, wie es sein kann, dass ein Tier heutzutage mehr wert sei, als die Menschen von Hainsbach und Hirschling. Man war über die scheinheilige Sorge einiger Freie-Wähler-Stadträte um Hainsbach empört. Außerdem ärgerte man sich über die vor kurzem erfolgte Reportage des Bayerischen Rundfunk in der Abendschau. Dabei wurde einseitig über die geplanten Trassen berichtet. Die Befürworter von Haindling-Süd wurden überhaupt nicht eingeladen, obwohl es eine Bürgerinitiative gebe, die beim Bürgerentscheid mit Zweidrittel-Mehrheit klar gesiegt hatte. Deutliche Kritik gab es am ehemaligen Bürgermeister Stierstorfer, der den Hainsbachern 20 Jahre lang das Luftschloss „Regionaltrasse mit Umgehung Hainsbach“ versprochen habe. Zweiter Bürgermeister Erwin Kammermeier begrüßte den Wunsch der Hainsbacher Bürger nach einer raschen Umsetzung von Haindling-Süd. Man erwarte von allen gewählten politischen Vertretern, dass man sich an den Ausgang des Bürgerentscheides vom Herbst 2007 halte und sich für eine baldige Verwirklichung weiter starke mache.

Bild: Die geehrten Mitglieder mit Ortsvorsitzendem Apfel, zweitem Bürgermeister Kammermeier und MdL Zellmeier  ...mehr
rallye team
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Geil, schon wieder Schotteraction!

Hainsbach, 03. Juni, 05:45 Uhr, sonnig. Fahrerteam Hans Leipold, Norbert Höglmeier, Thomas Paßreiter laden mit Martin Apfel, der leider verletzungsbedingt pausieren musste, unseren 318is auf den Anhänger und machen uns auf den Weg nach Freilassing, genauer zum Rallysprint Freilassing in die Moosleitner Kiesgrube.

Freilassing, 08:15 Uhr. Wir laden das Auto ab und begeben uns rasch zur Anmeldung, wo wir die beeindruckende Gassner-Motorsport Flotte mit 8 Autos und Service-Crew erblicken. Dann heißt es Startnummer aufkleben (35 / 66 / 78) und anschließend die Strecke ab fahren.

10:15 Uhr. Technische Abnahme wird von Hermann Gassner persönlich durchgeführt. Natürlich wie immer alles i.O.!

11:00 Uhr. Begrüßung und Fahrerbesprechung wird von Franz Auer sen. geleitet.

11:15 Uhr. Die Startnummer Null geht auf die Strecke und zeigt allen was Rallyesport heißt. Geile Drifts und trotzdem saubere Linie – Hermann Gassner lässt es sich nicht nehmen bei seiner Heimveranstaltung das Vorausauto, einen N5 Mitsubishi EVO VI zu fahren.
Beim ersten Lauf stehen 2 Runden plus Ausfahrt auf dem Programm. Thomas leistet sich wie beim letzten Mal einen Verbremser, da er in einer Bergabpassage etwas zu schnell über eine Kuppe fährt und somit gerade vor einem Kieshaufen noch bremsen konnte. Leider verlor er viel Zeit, da er sich nur mit dem Rückwärtsgang befreien konnte (3:58.31). Norbert machte es besser und bewältigt den Kurs mit einer Zeit von 3:49.03. Hans hat auch keine größeren Probleme und kommt mit 4:01.95 ins Ziel. Der zweite und dritte Durchgang wird aufgrund der hohen Starterzahl von 64 nur mit einer Runde plus Ausfahrt gefahren. Jetzt startet das Feld mit Nummer 21 nachdem die Moosleitner Bagger die Piste neu vorbereiten. Somit ist in diesem Durchgang Norbert als erster vom MC Labertal an der Reihe und legt 1:56.63 vor. Hans bleibt auch unter 2min mit 1:59.70. Thomas bleibt diesmal auch fehlerfrei mit 1:58.33.
Im dritten Run spürte man am Auto schon, was die Steine mit dem Unterbodenschutz, der nun direkt an die Ölwanne gedrückt wird, angerichtet haben. Norbert kann seine Zeit aus dem 2. Durchgang mit 1:56.65 bestätigen. Hans fährt 2:04.79 und Thomas verbesserte sich auf 1:54.47.

17:45 Uhr. Abfahrt nach Hainsbach.

Fazit: Wieder viel Fahrspaß auf Schotter und bis auf die eingedrückte Ölwanne keine größeren Schäden am Auto.  ...mehr
05.05.07 Rallyesprint Miesbach
05.05.07 „Auf zum Schotterfestival !“
Am 5.Mai um 6 Uhr Morgens ging es für die Fahrer Wieland Marc, Paßreiter Thomas und Hans Leipold nach Miesbach zum 2. Rallyesprint in der OC- Teammeisterschaft. Der Untergrund sorgte im Vorfeld schon für ein Augenzwinckern , 100% Schotter waren angesagt. Gefahren wurde wieder im Schotterwerk von Fischbachau, wo wir im letzten Jahr die ersten Erfahrungen sammeln durften. Nach der Abnahme ging es zur Besichtigung auf die Strecke. Dort stellten wir schon einige Löcher und Schläge fest, die im Verlauf der Rallye noch für einige Überraschungen sorgen würden. Die Sprungkuppe war selbstverständlich wie im letzten Jahr auch wieder vorhanden. Start war für 12 Uhr angesetzt. Gefahren wurde in 3 Durchgängen zu je 3 Runden. Gesamtstrecke 9 km. Das erste Fahrzeug von 63 begab sich um 12.30 auf die Strecke und Abstand von 15 Sekunden zwei weitere. Sehr zur Freude der Fahrer und der Zuschauer, da einige packende Zweikämpfe zu sehen waren.
Gleich nach Beginn kam der große Regen. Es schüttete wie aus Eimern und die Löcher fühlten sich rasch mit Wasser, was an einer Stelle zu einer regelrechten Wasserdurchfahrt führte. Ein Schlauchboot wäre hier angebrachter gewesen. Marc ging mit Startnummer 5 als erster auf die Strecke und legte einen soliden Lauf hin. Thomas folgte mit Nr. 14. Dieser überholte einen vor ihn gestarteten auf Grund eines Fahrfehlers. Was gleich für eine gute Zeit sorgen könnte. Aber zu früh gefreut. In der nächsten Runde kam die Erlösung. Mit etwas Übermut ging er es an der Sprungkuppe an, was anschließend zu einem Dreher führte und er quer zur Strecke stand. Die nachfolgenden Fahrer konnten einen Zusammenstoß gerade noch verhindern und ausweichen. Bis er wieder in Schwung kam verlor er ca. 20 Sekunden, da er in einem tiefen Loch feststeckte. Mit Nr. 26 war Hans auf die Strecke gegangen und legte einen ebenfalls guten Lauf hin .Im 2 Durchgang hatten wir Probleme mit der Leistung unseres Boliden. Anscheinend hatte er sich bei der Wasserdurchfahrt einen Schnupfen zugezogen und ist deshalb nicht mehr richtig in Schwung gekommen, was sich natürlich auf die Zeiten auswirkte. Im letzten Turn war nach einem kurzen Check wieder alles in Ordnung und wir gingen wieder auf Zeitenjagd. Wir kamen alle 3 recht gut um die Runden und hatten wieder jede Menge Spaß auf dem losen Untergrund. Im Gesamtklassement belegte von 63 gestarteten Marc den 41, Thomas den 45 und Hans den 46 Platz.
Gruß
Marc  ...mehr
2007-03-03 Rallyesprint SFG Trostberg
JUHU es geht wieder los
Das kribbeln hat ein Ende, endlich geht es in die neue Saison 2007.Es hat sich einiges zum Guten entwickelt, die Punktewertung ist einfacher und es sind 8 Teams am Start was es viel spannender macht. Wir haben schon eine Saison hinter uns, in der das Auto heil geblieben ist und wir wissen wie es abläuft. Wir haben auch einige umbauten am BMW vorgenommen von einer Sperre bis hin zur Unterbodenoptimierung war alles dabei.
Am Samstag brachen wir nach Peterskirchen bei Trostberg auf unsere Fahrzeit von 1,5 St.
war i.O.. Dort angekommen brachten wir unseren BMW 318is zur technischen Abnahme bei der schon gegenseitiges Beschnuppern mit den anderen Teams angesagt war ? Aber eigentlich waren wieder dieselben da wie im letzten Jahr. Nach der Abnahme besichtigten wir in 2er Gruppen Christoph Meier, Norbert Höglmeier und Christian Götzenberger, Martin Apfel die WP. Beim anschließenden Austausch der Bremspunkte und welche Kurven denn voll gingen, war uns ganz schön mulmig, da wir in 2 Streckenabschnitten wirklich im 5 Gang voll ausgedreht fahren werden. Das einzige was uns wieder etwas Mut machte war die Tatsache das an Strecke wenige Bäume standen.
Bei der Vergabe der Startnummern sahen wir das die OC Teams hinter den Einzelstartern fahren werden und Gesamt 64 Starter auf den 7,2 km langen Turn antraten. Es wurden immer 6 Fahrzeuge im Abstand von 15 Sek. in die Strecke geschickt. Ich wusste das meine Hauptkonkurrenten im eigenen Team waren und das interne Duell das wichtigste ist. Als ich mit der Startnummer 37 bei Kübelregen auf die erste Kurve zuflog war es wieder da das so unbeschreibliche Gefühl im Augenblick des Tuns. Nach der ersten ewig langen geraden bekam das Wort Aquaplaning eine ganz neue Bedeutung für mich, dies sollte die ganze Strecke anhalten. Es ging sehr schnell über geteerte Feldwege vorbei an großen Bauernhöfen durch einige Wasserdurchfahrten und wieder Bergauf Richtung Start/Ziel Bereich. Mit einer Fahrtzeit von 5:24 Min. konnte ich eine sehr gute Zeit vorlegen. Beim fliegenden Wechsel sprang unser Chefmechaniker Christoph mit der Startnummer 45 auf seinen Schaumklotz und ging auf Zeiten jagt im Ziel hatte er die Zeit von 6:03 Min. Als 3 Starter mit der Nr. 53 fuhr heute Christian unser ADAC Mann himself, der total begeistert über die Piste flog und die Zeit 5:48 Min. in Ziel brachte. Mit der Nr. 61 und einer sau schnellen 5:34 Min. kam Norbert unser Flying Officer ins Ziel. Der erste Lauf war vorüber und der Regen lies nach und wir waren alle zufrieden das unser BMW noch ganz war, das viele andere nicht mehr von ihren Bolieden behaupten konnten. Unter anderem hat es schon zwei unserer direkten Konkurrenten zerlegt. (Nur Blechschäden). Im zweiten Durchgang konnte ich in den zwei Runden auf meinen Vordermann aufschließen, ihn aber nicht mehr überholen. Christoph hatte Schwierigkeiten nach der ersten links Kurve mit drei Heckschwingern und einer Sonder Piruette den Wagen wieder aus dem Feld zu bekommen, dem entsprechend war dann auch die Zeit. Christian imponierte das nicht, er kam immer besser mit Auto und Strecke zu recht und brannte eine klasse Zeit von 5:27 Min in den Teer. Natürlich hatten wir unsre guten Zeiten unserer Reifen Wunderwaffe Quadtrac 2 zu verdanken. Zum Abschluß kam noch Norbert unser Donut-König des heutigen Tages. Seine ersten Zwischenzeiten waren schnell aber dann, in der vorletzten Kurve verließ in der Gripp und er driftete in der Wiese an einem Telefonmasten vorbei um im Anschluß mit Vollgas noch einen Donut zu drehen bei dem ihn beinahe (ca. 5 cm) der Fiesta der Dreiburgenländer abschoß.
Schade es war wieder vorbei war – wir waren alle 4 gleichermaßen begeistert !

Teambestzeiten: Martin 5:24:4, Christian 5:27:0, Norbert 5:34:6, und Christoph 6:03:7
Gesamtwertung von 64 Startern : 25. Martin, 36. Christian, 38. Norbert, und 52. Christoph
In der Gruppe von 14. Startern : 3. Martin, 5. Christian, 6. Norbert, 7. Christoph

OC Clubwertung von 8 : Platz 3 mit 7,25 Punkte

Gruß Bis bald - Martin Apfel  ...mehr
Rallyefotos Team
Fotos von allen Einsätzen !Aktuelle Punktestände - 2009 ADAC Ortsclubmeisterschaft Rallyesprint28.03.09 Rallyesprint MC Labertal und Freising (Apfel)29.06.08 Rallyesprint MSC Freilassing (Apfel)03.05.08 Rallyesprint MC Labertal und Freising (Apfel)19.04.08 Rallyesprint Miesbach (Apfel) neue Bilder  ...mehr
2006-08-06 Rallyesprint MC Labertal
Wenn der letzte Regen (Baum) fällt !

Sonntag 06.August 8 Uhr Ankunft in Moosburg - Regen ! Im Industriegebiet von
Moosburg war der 9. u 10. Rallyesprint des MS Freising / MC Labertal / AMC Moosburg
Der erste Sprint mit einer ansprechenden Distanz von 4,8 km pro WP – Respect.
Unser Teammitglied Thomas Paßreiter wurde ersetzt durch unseren Chefmechaniker Christoph Meier, der sich heute mal auf der Piste beweisen wollte. Nach der Nennung und technischen Abnahme, die durch unsere Clubmannschaft Sepp und Wast, rollte ich mit der Startnummer 3 auch schon an den Start.(Gesamt 84 Starter - Rekord ?!)
Vor uns als Vorfahrzeug war Nicky Schelle mit seinem Rallyeteam und dem Suzuki S1600 am Start, der die Veranstaltung als Test und Abstimmung nutzte, um für den Rallye WM-Lauf nächste Woche in Trier gerüstet zu sein. (Der ging ganz schön ab ! …..)
Es regnete in Strömen als ich aus dem Startbereich los fuhr. Die ersten Kurven verliefen ganz easy bis ich auf die Rückseite des Kauflandes ankam und ich nach einer rechts – links über Kuppe viel zu schnell dran war und ich frontal einen Baum rammte. Dieser war Gott sei Dank zu schmächtig, um unseren Rallyebolieden zum Stillstand zu zwingen und ich konnte mit einigen Schrammen am Fahrzeug meine Fahrt fortsetzen. Meine Rundenzeit war natürlich miserabel 4:54 Min., und das Ganze ausgerechnet vor unseren eigenen Clubkameraden die an dieser Stelle Streckenposten waren. Nach mir ging Marc mit der Startnummer 16 ins Rennen, der versaute seine Zeit, als er in einer 2 links einen Sonder-Dounat für die Fans zog und auch noch rangieren mußte (Zeit 4:59 Min). Hans startete mit der 31 in die Pace und machte auch keine größeren Fehler (4:48 Min), unser Chefmechaniker Christoph mit der Startnummer 49 war ebenfalls gut unterwegs, bis zum Zeitpunkt Ausfahrt Schikane 1, in der er eine Pilone tuschierte und für diese Aktion 30 Strafsekunden erhielt. (5:11 Min.) Nachdem die 84 Starter alle durch waren startete ich zum 2. Turn – der war für mich einfach nur klasse – ich hatte selten so viel Spaß beim Driften als auf der nassen Fahrbahn in Moosburg und brachte die WP mit der Zeit 4:36 Min. zu Ende. In der Verbindungsetappe hörte ich plötzlich ein lautes Geräusch, das meiner Meinung nach ein loses Mittellager der Antriebswelle sein mußte. Nach kurzer Besichtigung stellten wir dann auch unser Rallyefahrzeug am Hänger ab. Einem Konkurrenzteam vom MSC bayrischer Rigi ging es noch schlechter, dort schmiß ein Fahrer in der zweiten Runde das Fahrzeug komplett weg, nachdem er sich mehrfach überschlug und mit einem Baum kollidierte. Schade für mich und die anderen, wir wären gerne noch weiter gefahren, aber der Defektteufel hat uns leider heimgesucht.
Da nur der 9. zu unserer Meisterschaft gehörte und unser Auto schon am Hänger stand machten wir beim 10. Rallyesprint Streckenposten.
Am Nachhauseweg stellten wir das Fahrzeug gleich beim Chefmechaniker ab.

Teambestzeiten: Martin 4:36:8, Hans 4:48 Marc 4:59:1, und Christoph 5:11:6

Resümee:
Driften auf nassem Asphalt ist fast so schön wie auf Schotter !

Am 14.Oktober 06 sind wir in Aicha vorm Wald, da die Plattlinger Veranstaltung ausfällt.

Gruß - Martin Apfel  ...mehr
Rallyesprint Fürstenzell
- Aber Hallo - Startnummer 1 -

Vergangenen Samstag waren wir im schönen Fürstenzell (bei Passau) zu Gast, bis jetzt hatten wir ja nur Schotterläufe gefahren und dies war unser erster Asphaltlauf. Jeder von uns 4 Fahrern hatte ein mulmiges Gefühl, da wir nicht wussten was uns auf der legendären
Bergrennstrecke erwartet.
Zur Begrüßung bekam ich gleich einen Schock, da mir die Startnummer 1 zugeteilt wurde.
(Marc 12, Hans 24 und Tom 36) – Ich als alter Rallye-Fan wusste, daß die Besten immer mit den niedrigen Startnummern kommen - Gut dann halt diesmal nicht ! Die techn. Abnahme verlief ohne Reibungen, aber das Abfahren konnten nur 2 von uns 4 mitmachen weil uns die Zeit davon gelaufen ist – warum auch immer ? (63 Starter – hinten anstellen)
Wir stellten sehr schnell fest, daß wir Bergauf um 100 PS zu wenig hatten, und nach der 3. Kurve war für uns klar, daß ein Beifahrer auch nicht schlecht gewesen wäre. Unsere Reifen Wunderwaffe Fredestein Quatrac 2 Ganzjahresreifen wäre vielleicht im Regen zu einer solchen geworden, aber auf warmen Asphalt sind wir uns nicht einig, ob nicht doch Sportreifen besser sind. Na ja, je wärmer sie geworden sind um so weniger Gripp hatten wir, dies hatte auch seine Reize, schlug sich aber in unseren Zeiten nieder. Die Strecke mit den 22 Kurven oder so, war sowieso in 1Minute und 20 Sek. durchfahren, daß heißt bis wir wussten wo wir sind, waren wir schon im Ziel.
Nachmittags war dann der 4. Rallyesprint den wir und die anderen OC Teams aber nicht mehr fuhren.

Teambestzeiten: Martin u Tom 1:25:4 Marc 1:26:2, und Hans 1:27:6

Resümee:
Ein Schotterlauf ist durch nichts zu ersetzen !
100 PS mehr – Sportreifen und ein Beifahrer währen nicht zu verachten gewesen !

Am 06. August 06 geht’s in Mossburg im Industriegebiet wieder auf Zeitenjagd !


Gruß
Martin Apfel  ...mehr
FReilassing rallyesprint
EINS - ZWEI - DREI wir sind immer noch dabei !

Vergangenen Samstag waren wir zu Gast in Freilassing. Nach einer 2 stündigen Anreise
staunten wir nicht schlecht als unser alter Spezi Hermann Gassner die technische Abnahme an unserem Bolliden vornahm. Hermann schaute genau so überrascht wie wir. Dies hatte zur Folge, daß es nach uns eine kleine Zeitverzögerung gab, da sich Hermann bei uns etwas verratschte. Bis um 10 Uhr war in der Kiesgrube vom alten Rallyekrack Matthias Moosleitner noch voll Betrieb mit Baggern und Lastwagen. Nach dem Besichtigen der WP stellten wir fest, daß wir nun die 3. Schotterrallye fahren, bei der der Schotterbelag unterschiedlich zu den anderen Rallyestrecken ist. Es gab 3 Läufe WP a 3 km, von denen 2 in die Wertung kamen. Unsere OC Team Konkurrenten waren auch wieder alle vollzählig angetreten. Ich startete wie immer etwas zügellos und hatte natürlich im ersten Durchgang einen Dreher, außerdem war mein Nachteil, daß ich Startnummer 4 hatte und auf der Piste noch der Ganze lose Schotter lag. Marc Startnummer 10 kollidierte leicht mit einem Haufen und Hans mit der Nr.15 ließ auf Grund meines Drehers nichts anbrennen. Das Ralliart Team Gassner hatte 7 Mitsubishi Lancer Evo 3-8 dabei, die auch noch alle um die Bestzeiten mitfuhren. Im zweiten Lauf konnte ich mich um über 15 Sek. steigern, daß gefiel auch dem Sprecher Sigi Schrankl (Beifahrer von Hermann Gassner). Marc konnte sich ebenfalls steigern, obwohl er an der Schikane rangieren musste. Hans unser Zuschauerliebling zog gleich zwei Donuts für die Fans und verlor dadurch einige Zeit. Zwischendurch ging auch Hermann mal außer Konkurrenz an den Start und brannte eine Fabelzeit von 1:47 in den Schotter. Das heißt er ist im Vergleich zu uns auf einer Streckenlänge von 3 km um fast 30 Sek. schneller und um 15 Sek. schneller als der Beste im Feld. Wie macht er das ??? Als ich in den 3. Durchgang ging, war die Strecke ja bereits von ca. 280 Fahreuge befahren worden und dem entsprechend sah Sie auch aus ! In meiner 2 Runde verspürte beim Beschleunigen nach der Schikane mehrere harte Schläge, nach ca. 1 km kam dann das Ziel. Nach der Zieldurchfahrt sah ich schon Marc und Hans von weiten komische Zeichen machen. Was war passiert ? Der Unterschutz konnte den Aufprall eines großen Steins nicht verhindern und es zerfetzte uns die Ölwanne. Das Rennen war für uns zu Ende ! Nach dem Öffnen der Ölablasschraube kam kein Tropfen Öl mehr aus dem Motor ! Wir verluden unseren BMW 318is und traten die Heimreise an. Alle Mechaniker, die die Bilder der Ölwanne gesehen haben – erklärten uns, dass wir einen neuen Motor brauchen.
Am Dienstag wurde dann versuchsweise die Ölwanne ersetzt (gegen eine Stahlölwanne aus dem is Cup),und wie ein Wunder konnten wir den Motor starten und er lief wie am ersten Tag. Eins-Zwei-Drei wir sind immer noch dabei !

Teambestzeiten: Martin 2:15:2, Marc 2:27:1, und Hans 2:34:12
Resümee: Ein BMW Motor ist einfach nicht kaputt zu kriegen !

Am 29. Juli 06 geht’s auf Asphalt auf der alten Bergrennstrecke in Fürstenzell !

Gruß
Martin Apfel  ...mehr
autoaufbau Rallye
DANK ! an unsere Chefmechaniker : 1. Christoph Meier und 2. Mattias Altmann
DANK ! an Josef Troll und dem MC Labertal der dies Projekt erst ermöglichte.
DANK ! an den ADAC und Christian Götzenberger
DANK ! an die Chefs des Rallyezentrums Martin und Elisabeth Apfel Leppersberg
DANK ! an Michael Dinzinger, Blaim Markus und Schiehandl Karl (Schweinshaxn)  ...mehr
emmersdorf 2006
Zweiter Einsatz des Rallye OC Teams des MC Labertal

Juhu ! es war wieder so weit, letzten Samstag fuhren wir nach Aldersbach zum Rallyesprint des MSC Emmersdorf. Am Brauereigelände war dann Papier und technische Abnahme bei der wir schon ganz leichte Probleme hatten. (Abnehmer kannte das Reglement nicht - wir schon). Wir staunten nicht schlecht als wir unsre heutige Konkurrenz sahen und diese um eine Klasse schärfer war als noch in Miesbach (mehrere Subarus, Mitsubishi Evo .., Porsche 911 oder Toyota Celica ). Insgesamt nannten 75 Starter darunter auch wir 6 OC Teams. Die klasse Strecke begann hinter der Brauerei Aldersbacher, und ging tief in eine Kiesgrube hinein zu einer Gesamtlänge von 2,5 km pro Lauf. Kurz vor Mittag mit 1 Stunde Verspätung (Notarzt kam zu spät) begann dann das Specktakel. Als erstes lies man uns OC Teams auf Parkett, unter unserem Motto: I like this Rallye and I do my best, ging Thomas Paßreiter wieder als erster auf die Strecke mit einer Zeit von 2:214 Min. Gestartet wurde von einer Teerstraße, anschließend ging es aber gleich auf 100% Schotter, nach einer kurzen Geraden bogen wir auch schon in eine Schikane ein. Martin Apfel fuhr wieder als zweiter und wie schon in Miesbach war die Übermotivation zu spüren als er an einem Abzweig zu schnell dran war um den direkten Weg zu nehmen, darum nur die Zeit von 2:282 Min Als dritter driftete Marc Wieland durch den losen Schotter und hatte die Zeit von 2:210 Hans Leipold ging als 4 Fahrer unseres Teams in die Pace, seine Freude konnte nur ein Kieshaufen nach einer 3 rechts stoppen als er durch mehrmaliges rangieren wieder auf die Strecke kam hatte er am Laufende die Zeit von 2.433 Min. Die Toppzeiten der Allradler, Pfeils und Scheidhammers bewegten sich so um die 1:59 Min., aber unsere direkten Konkurrenten hatten nur noch einige Zehntel Vorsprung. Nach einer lästigen 3 Stunden Pause fuhren wir dann zum zweiten mal, Tom konnte seine gute Zeit aus dem ersten Lauf bestätigen (trotz Stempenwurf), Marc versäumte den selben Abzweig als ich im ersten Durchgang. Ich war nun auch warm geworden und konnte mich um 8 Sekunden verbessern und somit die Teamtopzeit von 2:203 Min. einfahren. Am liebsten währe ich noch ein paar Runden gedriftet. Unser Hans kollidierte zum zweiten mal mit dem selben Kieshaufen an der selben Autostelle (leichter Schaden vo. re.) konnte sich aber trotzdem um über 10 Sekunden steigern da er nicht rangieren musste sondern über den Kieshaufen nun hinweg flog. Schade das wir anstatt den 4 versprochen Läufen aus Zeitgründen nur 2 fahren konnten. Cool war auch das Christian Götzenberger vom ADAC da war und uns zur Seite stand.

Teambestzeiten: Martin 2:20:2, Marc 2:21:0, Tom 2:21:4 und Hans 2:28:6

Resümee: Juhu noch eine Schotter Rallye ! - Unser Spaß war ungebrochen als wir den Verlauf der Straße durch die Seitenscheibe beobachten konnten.

Was wir in der OC Meisterschaft sind, weiß kein Mensch ! (Ein Team ist mit Motorschaden am Samstag ausgeschieden)

Nächster Start am 10. Juni in Freilassing (Schotter - Juhu)

Gruß

Martin Apfel  ...mehr
Bild Rallyesprint Miesbach
Erster Einsatz des Rallye OC Teams des MC Labertal

Am frühen Samstagmorgen reisten wir mit unserem Gespann nach Miesbach zum Rallyesprint. Nach der Nennung der 49 Starter hatten wir mit unserem BMW 318 is technische Abnahme, die wir ohne Mängel bestanden. Jeder von uns durfte die WP zweimal durchfahren (WP-Länge 2,2 km). Anschließend bekamen wir unsere Startnummern 4 Paßreiter Thomas, 10 Apfel Martin, 17 Wieland Marc und 22 Leipold Johann. Unter unserem Motto: I like this Rallye and i do my best, rollte Thomas Paßreiter um 13.03 Uhr an den Start. Neben ihm zwei weitere Rallyefahrzeuge u. a. mit dem Startnummer 6 Nicki Schelle vom Suzuki-Ignis Werkteam. Im Abstand von 10 Sekunden wurde dann in die WP gestartet. Thomas brachte die 3 Runden der WP gut über die Bühne ohne größere Ausrutscher (Zeit 2,1766 - Laufbestzeit 2,0358), sogar Nicki Schelle konnte die 10 Sekunden Vorsprung nicht einholen. Etwas schlechter traf es Martin der schon beim fliegenden Fahrerwechsel erst die Handschuhe anziehen konnte, als er schon die Startflagge fliegen sah. Etwas übermotiviert ging er nach einer Kuppe voll in vier rechts ins Kiesbett, konnte sich aber mit eigener Kraft wieder befreien die Krönung des Laufs war dann ein Dreher vor dem Ziel (Zeit 2,4748). Nachdem Hans und Marc das gesehen hatte, ließen sie es etwas ruhiger angehen, um größere Fehler zu vermeiden, dies gelang Marc sehr gut und er war nur wesentlich langsamer als Thomas (Zeit 2,1863). Hans fabrizierte auch einige Fehler und kam mit der Zeit 2,4947 ins Ziel. Im zweiten Lauf hatten wir schon mehr Routine beim Fahrerwechsel und konnten auch die WP besser einschätzen, dies zeigte sich auch gleich bei den Zeiten, die um 6 - 30 Sekunden schneller mioesb1waren. Beim dritten Lauf begann die Stecke abzutrocknen und wir konnten uns zeitlich nochmals deutlich verbessern.

Teambestzeiten Martin 2,0534, Thomas 2,0542, Marc 2,0735 und Hans 2,1005.

Bei der Ortsclub-Teamwertung belegen wir im Augenblick den sechsten Platz.

Resümee: Wir hatten Spaß und die anderen Frontantrieb!

Ein Bericht von Martin Apfel  ...mehr
rallye team
6. Jahr der Orts Club Rallyesprint- Meisterschaft
===>>>> Unser Ziel 2011 ist klar definiert - " Lasset uns die Spiele beginnen !!! "  ...mehr
Vorstandschaft
Ortsvorsitzender
Apfel Martin
Stellvertretender Ortsvorsitzender
Leipold Johann
Schriftführer
Bachhuber-Haller Franz jun.
weitere Vorstandschaftsmitglieder
Stierstorfer Helga
Bachhuber-Haller Franz sen.  ...mehr
Rallye
Bilder aus einigen älteren Rallyes, von denen keine eigenen Bildgalerien angelegt sind!  ...mehr

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